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		<title>Helmholtz Zentrum München</title>
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			<title>Helmholtz Zentrum München</title>
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			<title>Humboldt-Professur für Diabetesforschung an Helmholtz Zentrum München </title>
			<link>http://www.data2dynamics.com/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/16397/index.html</link>
			<description>Neuherberg, 15.05.2012. Die Alexander von Humboldt-Professuren wurden heute in Berlin verliehen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/bebc9a89e1.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" />Prof. Matthias Tschöp, <br /><strong>Neuherberg, 15.05.2012. Die Alexander von Humboldt-Professuren wurden heute in Berlin verliehen....</strong> Prof. Matthias Tschöp hat heute in Berlin offiziell die Alexander-von-Humboldt-Professur entgegen genommen. Der Experte für Stoffwechselforschung, der das Institut für Diabetes und Adipositas am Helmholtz Zentrum München leitet, erhält als erster Mediziner den höchstdotierten internationalen Preis für Forschung in Deutschland.
<br />„München ist der führende Standort für Diabetesforschung in Deutschland, den wir gezielt weiter ausbauen. Mit Prof. Tschöp, ist es uns gelungen, einen der auf diesem Gebiet weltweit renommiertesten Wissenschaftler für unser Zentrum zu gewinnen. Die Humboldt-Professur unterstreicht dies eindrucksvoll“, so Prof. Günther Wess, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Helmholtz Zentrums München. Das Verständnis der Entstehungsmechanismen von Diabetes mellitus und die Ableitung neuer Angriffspunkte für Diagnose, Therapie und Prävention sind Ziele des Helmholtz Zentrums München. Die Volkskrankheit Diabetes gehört zu den großen Herausforderungen für unsere Gesellschaft: Allein in Deutschland sind sechs bis acht Millionen Menschen von der Zuckerkrankheit betroffen. Bestehende Therapien können die Symptome der Erkrankung mildern, sie jedoch nicht heilen.
<br /><strong>Prof. Matthias Tschöp</strong> studierte und promovierte an der Ludwig-Maximilians-Universität, bevor er als Post-Doc in einer internationalen pharmazeutischen Firma in den USA tätig war. Nachdem er als Wissenschaftler am Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam gearbeitet hatte, ging er als Professor ans Institut für Stoffwechselerkrankungen der University of Cincinnati. Tschöp gilt als einer der weltweit führenden Wissenschaftler im Bereich der beiden Stoffwechselkrankheiten Diabetes und Adipositas. Sein Fokus liegt sowohl auf der Erforschung der molekularen Übertragungswege, die bei Diabetes und Insulinresistenz eine Rolle spielen, als auch auf neuen präventiven und therapeutischen Ansätzen.
<h2>Weitere Informationen</h2>
Die <strong>Alexander von Humboldt-Professur</strong> ist mit fünf Millionen Euro der höchstdotierte internationale Preis für Forschung in Deutschland. Der Preis wird von der Alexander von Humboldt-Stiftung vergeben und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Mit ihr werden führende und im Ausland tätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Disziplinen ausgezeichnet. Der Preis soll den herausragenden Forschern ermöglichen, als Humboldt-Professoren langfristig an deutschen Hochschulen zu forschen. Das Preisgeld ist für die Finanzierung der ersten fünf Jahre in Deutschland bestimmt. Jährlich werden bis zu zehn Preise verliehen. <link http://www.humboldt-foundation.de/ - extern "Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet">http://www.humboldt-foundation.de</link> 
<br />Das <strong>Helmholtz Zentrum München</strong> verfolgt als deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus und Lungenerkrankungen zu entwickeln. Dafür untersucht es das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der 17 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit rund 31.000 Beschäftigten angehören. <link http://www.helmholtz-muenchen.de / - extern>www.helmholtz-muenchen.de </link>
<br />Die <strong>Technische Universität München (TUM)</strong> ist mit rund 460 Professorinnen und Professoren, 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (einschließlich Klinikum rechts der Isar) und 26.000 Studierenden eine der führenden Universitäten Deutschlands. Ihre Schwerpunktfelder sind die Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften, Medizin und Wirtschaftswissenschaften. Nach zahlreichen Auszeichnungen wurde sie 2006 vom Wissenschaftsrat und der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Exzellenzuniversität gewählt. Das weltweite Netzwerk der TUM umfasst auch eine Dependance mit einem Forschungscampus in Singapur. Die TUM ist dem Leitbild einer unternehmerischen Universität verpflichtet. <link http://www.tum.de / - extern>www.tum.de </link><br /><br />_______________________________________________________________________________
<h3>Ansprechpartner für die Medien </h3>
Sven Winkler, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstraße 1 85764 Neuherberg - Tel.: 089-3187-3946 - Fax: 089-3187-3324 - E-Mail: <link presse@helmholtz-muenchen.de - email "Achtung: Mail-Programm wird geöffnet">presse@helmholtz-muenchen.de </link><br /><br />]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:39:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>18. Mai 2012 - Einladung zum ersten internationalen Fascination of Plants Day </title>
			<link>http://www.data2dynamics.com/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/16386/index.html</link>
			<description>Neuherberg, 13. 05.2012. Am 18. Mai 2012 findet weltweit der Fascination of Plants Day statt. Als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/66551add1b.gif" width="200" height="200" border="0" alt="" /><br /><strong>Neuherberg, 13. 05.2012. Am 18. Mai 2012 findet weltweit der Fascination of Plants Day statt. Als...</strong> Durch die Aktivitäten rund um den Fascination of Plants Day soll die Wichtigkeit der Pflanzenwissenschaften der Öffentlichkeit in Europa und der Welt deutlich gemacht werden. Pflanzen sind einzigartige Organismen. Sie benötigen nur Sonnenlicht, Kohlendioxid und Wasser, um Zucker, Fette und Eiweiße zu produzieren. Die Fähigkeit, ihre Nahrung selbst herzustellen, ermöglichte es Pflanzen, sich erfolgreich fast überall auf unserer Erde anzusiedeln. Biologen schätzen, dass mehr als 250000 Pflanzenarten existieren. Pflanzen sind der primäre Biomasseproduzent und versorgen Tiere und Menschen mit Nahrung und Futtermitteln und dienen der Herstellung von Papier, Pharmazeutika, Chemikalien und Energie. <br /><br /><strong>Aktuelle Informationen </strong>über sowie das <strong>vollständige Programm</strong> des Fascination of Plants Day am Helmholtz Zentrum München finden Sie unter: <link http://www.plantday12.eu/germany.htm>www.plantday12.eu/germany.htm</link> <br /> <br /><strong>Pressematerial</strong> (Fotos, Logos, etc.) zum Fascination of Plants Day allgemein steht Ihnen in der PR-toolbox zur Verfügung: <link http://www.plantday12.eu/pr-toolbox.htm>http://www.plantday12.eu/pr-toolbox.htm</link> <br /> <br />Das <strong>Helmholtz Zentrum München</strong> verfolgt als deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus und Lungenerkrankungen zu entwickeln. Dafür untersucht es das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der 18 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit rund 31.000 Beschäftigten angehören.&nbsp; <link http://www.helmholtz-muenchen.de>www.helmholtz-muenchen.de</link> <br />_______________________________________________________________________________
<h2>Ansprechpartner für die Medien </h2>
Sven Winkler, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg - Tel.: 089-3187-3946 - Fax: 089-3187-3324 - E-Mail: <link presse@helmholtz-muenchen.de>presse@helmholtz-muenchen.de</link> <br /> <br /><strong>Fachlicher Ansprechpartner </strong><br /><br />Dr. Christian Lindermayr, Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Institut für Biochemische Pflanzenpathologie; Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg - Tel.: 089-3187-2285 - Fax: 089-3187-3383 - E-Mail: <link lindermayr@helmholtz-muenchen.de>lindermayr@helmholtz-muenchen.de</link>&nbsp; ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 13 May 2012 13:09:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wichtige Signale für die gezielte Entwicklung und Regeneration von Betazellen identifiziert</title>
			<link>http://www.data2dynamics.com/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/16346/index.html</link>
			<description>Neuherberg, 04.05.2012. Eine internationale Kooperation von Wissenschaftlern zeigt in ihrer heute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/3f0039e487.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" />Prof. Dr. Heiko Lickert, Helmholtz Zentrum München<br /><strong>Neuherberg, 04.05.2012. Eine internationale Kooperation von Wissenschaftlern zeigt in ihrer heute...</strong> Wissenschaftler zeigen in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachjournals PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences), dass Mindbomb1, ein Regulator für den Notch-Signalweg*, entscheidend ist für die physiologisch korrekte Entwicklung der Betazellen während der Embryonalentwicklung. Damit geht die Bedeutung des Notch-Signalweges über die reine Aufrechterhaltung der Vorläuferzellen deutlich hinaus. Die Befunde sind essentiell, in vitro Differenzierung von Betazellen aus ihren Vorläufern zu ermöglichen und so zukünftig Zellersatztherapien bei Diabetikern zu entwickeln oder die Neubildung von Betazellen beim Erwachsenen wieder anzuregen. Die Arbeiten entstanden in Kooperation des Dänischen Stammzellzentrums mit NovoNordisk, außerdem waren die amerikanische Vanderbilt-Universität, die japanische Universität Kyoto, die koreanische Universität in Seoul und das Helmholtz Zentrum München beteiligt.
<br />Prof. Heiko Lickert, Direktor des Instituts für Diabetes- und Regenerationsforschung des Helmholtz Zentrums München, leistete mit seinem Team einen erfolgskritischen Beitrag: Hier gelang es, eine Mauslinie zu generieren, bei der bedarfsabhängig der Notch-Signalweg im Pankreas ausgeschaltet werden kann. Durch das gezielte Ab- und Anschalten von Genen während der Organentwicklung können die Wissenschaftler detailliert untersuchen, welche Signale und Faktoren die Entwicklung der Betazelle regulieren. Dadurch wird das Modell auch über die aktuelle Studie hinaus dazu beitragen, konkrete medizinische Fortschritte im Bereich der regenerativen Medizin zu erzielen: „Unsere Erkenntnisse sind ein wichtiger Schritt, um die Entstehung neuer Betazellen anregen zu können und damit auf lange Sicht Zell-Ersatztherapien und die Wiederherstellung der Betazellen bei Diabetikern zu ermöglichen“, sagt Lickert. 
Das Verständnis der Entstehungsmechanismen von Volkskrankheiten und die Ableitung neuer Angriffspunkte für Diagnose, Therapie und Prävention ist Ziel des Helmholtz Zentrums München.<br />Typ-2-Diabetes ist eine Erkrankung des Glukosestoffwechsels, bei der die Betazellen der Bauchspeicheldrüse entweder absterben, nicht mehr ausreichend Insulin produzieren oder das Insulin im Körper nicht mehr wirken kann. Diabetiker mit unzureichender Insulin-Produktion werden durch medikamentöse Gabe des Hormons behandelt. Allein in Deutschland ist Diabetes derzeit bei mindestens sieben Prozent der Bevölkerung bekannt, das entspricht fast sechs Millionen Menschen. Studien zur Dunkelziffer des Diabetes legen nahe, dass darüber hinaus mehrere Millionen Männer und Frauen in Deutschland an einem noch nicht diagnostizierten Diabetes leiden. 
<h2>Weitere Informationen</h2>
<h3>Hintergrund </h3>
* Der Notch-Signalweg steuert wichtige Vorgänge in der Embryonalentwicklung von Säugetieren und dem Menschen. Unter anderem ist er beteiligt an der Bildung der pankreatischen Betazelle. 
<h3>Original-Publikation: </h3>
Horn S. et al.(2012) Mind bomb 1 is required for pancreatic β-cell formation, PNAS April 23, 2012, doi: 10.1073/pnas.1203605109 <br /><link http://www.pnas.org/content/early/2012/04/18/1203605109.abstract - extern "Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet">Link zur Fachpublikation</link> <br /><br />Das Helmholtz Zentrum München verfolgt als deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus und Lungenerkrankungen zu entwickeln. Dafür untersucht es das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der 18 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit rund 31.000 Beschäftigten angehören. Das Helmholtz Zentrum München ist Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung e.V.. <link http://www.helmholtz-muenchen.de/ - extern "Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet">www.helmholtz-muenchen.de</link><br />_______________________________________________________________________________
<h3>Ansprechpartner für die Medien </h3>
Sven Winkler, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg - Tel.: 089-3187-3946 - Fax: 089-3187-3324 - E-Mail: presse@helmholtz-muenchen.de&nbsp;
<h3>Fachlicher Ansprechpartner </h3>
Prof. Dr. Heiko Lickert, Institut für Diabetes- und Regenerationsforschung, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg - Tel.: 089-3187-3760 - Fax: 089-3187-3761 - E-Mail: heiko.lickert@helmholtz-muenchen.de <br />&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:44:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Epstein-Barr-Virus-Infektion komplexer als bisher angenommen</title>
			<link>http://www.data2dynamics.com/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/16342/index.html</link>
			<description>Neuherberg, 04.05.2012. Herpesviren können beim Menschen nicht nur gefährliche Infektionen, sondern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/39727e8b20.jpg" width="200" height="300" border="0" alt="" />Quelle: S. Jochum<br /><strong>Neuherberg, 04.05.2012. Herpesviren können beim Menschen nicht nur gefährliche Infektionen, sondern...</strong> Das Team um Professor Reinhard Zeidler, Klinikum der LMU und Helmholtz Zentrum München, hat nun die Funktion von RNA-Molekülen analysiert, die bei der Infektion gemeinsam mit der Erbsubstanz DNA übertragen werden. &quot;Wir konnten zeigen, dass sie den Herpesviren zu Beginn der Infektion die schnelle Manipulation der Wirtszellen ermöglichen. Dies ist offenbar nötig, um eine dauerhafte Einnistung des DNA-Genoms zu garantieren.&quot; Die Ergebnisse zeigen, dass die Biologie der Herpesviren komplexer ist als bislang angenommen. 
<br />Epstein-Barr-Infektionen können bislang nicht wirksam bekämpft werden. Mit Unterstützung der Deutschen Krebshilfe arbeitet Zeidler mit Kollegen derzeit unter anderem an einem Impfstoff gegen das Virus. Davon würden vor allem Patienten mit eingeschränkter Immunfunktion profitieren: Sie tragen ein erhöhtes Risiko, an einem durch das Epstein-Barr-Virus ausgelösten Lymphom zu erkranken. 
<br />Das Epstein-Barr-Virus ist ein weit verbreitetes Herpesvirus, das das Pfeiffer-Drüsenfieber auslöst, das aber auch mit verschiedenen Krebserkrankungen in Verbindung gebracht wird. Herpesviren sind eine Gruppe von Erregern, die beim Menschen wichtige Infektionen verursachen, etwa die Windpocken, die Gürtelrose - und auch die lästigen &quot;Fieberbläschen&quot;. Charakteristisch für die Herpesviren ist, dass sie lebenslang in ihrem Wirt verbleiben. Alle Herpesviren verfügen - wie der Mensch - über ein DNA-Genom, das sich in infizierten Zellen im Zellkern etabliert und dort verbleibt.
<h2>Weitere Informationen</h2>
<strong>Original-Publikationen:</strong><br />Jochum S. et al (2012): RNAs in Epstein-Barr virions control early steps of infection. PNAS, April 27; doi: 10.1073/pnas.1115906109<br /><link http://www.pnas.org/content/early/2012/04/26/1115906109.abstract - extern "Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet">Link zur Fachpublikation</link>
Jochum S. et al (2012): The EBV immunoevasins vIL-10 and BNLF2a protect newly infected B cells from immune recognition and elimination. PLoS Pathogens, in press. 
<br />Das <strong>Helmholtz Zentrum München</strong> verfolgt als deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus und Lungenerkrankungen zu entwickeln. Dafür untersucht es das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der 18 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit rund 31.000 Beschäftigten angehören. Das Helmholtz Zentrum München ist Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung e.V.. <link http://www.helmholtz-muenchen.de/ - extern "Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet">www.helmholtz-muenchen.de</link><br />_______________________________________________________________________________
<h3>Ansprechpartner für die Medien </h3>
Sven Winkler, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg - Tel.: 089-3187-3946 - Fax: 089-3187-3324 - E-Mail: presse@helmholtz-muenchen.de 
<h3>Fachlicher Ansprechpartner </h3>
Prof. Dr. Reinhard Zeidler, Klinikum der Universität München und Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Marchioninistr. 25, 81377 München, Tel.: 089-7099-239 - Fax 089-7099-225 - E-Mail: zeidler@helmholtz-muenchen.de<br /><br />]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:15:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Erfolgreiche Nachwuchsförderung: Neue Research School für Strahlenforschung am Helmholtz Zentrum München</title>
			<link>http://www.data2dynamics.com/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/16335/index.html</link>
			<description>Neuherberg, 03.05.2012. Gemeinsam mit den beiden Münchner Universitäten baut das Helmholtz Zentrum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/310e2626d5.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /><br /><strong>Neuherberg, 03.05.2012. Gemeinsam mit den beiden Münchner Universitäten baut das Helmholtz Zentrum...</strong> Ab 2012 fördert die Helmholtz-Gemeinschaft die Helmholtz Research School of Radiation Sciences, die das Helmholtz-Zentrum München in Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Technischen Universität München aufbauen wird. Die neue Graduiertenschule wird künftige Top-Wissenschaftler in die Lage versetzen, Strahlung als Umwelteinfluss zu verstehen und ihre Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit zu untersuchen. <br />„Die Graduiertenschule HELENA ist die einzige in Europa, wo Doktoranden die Wechselwirkungen zwischen Umwelt und Gesundheit studieren können. Dazu wird die nun geförderte Schule einen wichtigen Beitrag leisten&quot;, so Professor Günther Wess, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Helmholtz Zentrums München. Organisatorisch wird die Helmholtz Research School of Radiation Sciences – RS2 Teil der am Helmholtz Zentrum München angesiedelten Helmholtz Graduate School Environmental Health (HELENA). HELENA bildet Doktoranden strukturiert für das Verständnis des Zusammenwirkens von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil aus. Neben hervorragender wissenschaftlicher Infrastruktur und Netzwerken bieten das Helmholtz Zentrum München und seine Graduiertenschulen Doktoranden die Möglichkeit, ihre Karriere voranzutreiben und strukturiert zu planen.
<h2>Weitere Informationen</h2>
Weitere Informationen zur Helmholtz Graduate School Environmental Health (HELENA): <strong><link http://www.helmholtz-helena.de/ - extern "Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet">http://www.helmholtz-helena.de</link></strong>
<br />Das Helmholtz Zentrum München verfolgt als deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus und Lungenerkrankungen zu entwickeln. Dafür untersucht es das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der 18 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit rund 31.000 Beschäftigten angehören. <strong><link http://www.helmholtz-muenchen.de/ - extern "Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet">www.helmholtz-muenchen.de</link></strong>
<br />Die Helmholtz-Gemeinschaft leistet Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie sowie Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr. Die Helmholtz-Gemeinschaft ist mit fast 34.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 18 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 3,4 Milliarden Euro die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Ihre Arbeit steht in der Tradition des großen Naturforschers Hermann von Helmholtz (1821-1894). <strong><link http://www.helmholtz.de/ - extern "Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet">www.helmholtz.de</link></strong>
<br />_______________________________________________________________________________
<h3>Ansprechpartner für die Medien </h3>
Sven Winkler, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg - Tel.: 089-3187-3946 - Fax: 089-3187-3324 - E-Mail: presse@helmholtz-muenchen.de 
<h3>Fachlicher Ansprechpartner</h3>
Prof. Dr. Michael Atkinson, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Institut für Strahlenbiologie, Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg - Tel.: 089-3187-2983 - E-Mail: atkinson@helmholtz-muenchen.de <br /><br />]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:41:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Virtuelles Helmholtz Institut an der Universität Rostock zur Erforschung umweltbedingter Erkrankungen wird am 8. Mai eröffnet</title>
			<link>http://www.data2dynamics.com/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/16321/index.html</link>
			<description>Einladung an die Medien zur offiziellen Eröffnung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/0c1ea084d5.jpg" width="200" height="203" border="0" alt="" /><br /><strong>Einladung an die Medien zur offiziellen Eröffnung</strong> Mit der offiziellen Eröffnung des Helmholtz Virtuellen Institutes Complex Molecular Systems in Environmental Health (HICE) steht der Universität Rostock ein herausragendes Wissenschaftsereignis bevor. HICE ist eine enge Kooperation des Helmholtz Zentrums München mit der Universität Rostock sowie weiteren nationalen und internationalen Partnern. Gemeinsames Forschungsziel ist die Untersuchung der Ursachen und Mechanismen umweltbedingter Erkrankungen. 
Die bereits bestehende enge Zusammenarbeit zwischen der Universität Rostock und dem Helmholtz Zentrum München soll dadurch weiter vertieft und gefestigt und zusätzlich ein nationales und europäisches Netzwerk beteiligter wissenschaftlicher Einrichtungen aufgebaut werden. In einer Pressekonferenz, zu der wir Sie sehr herzlich einladen, wollen wir Ihnen HICE näher bringen.
<link fileadmin/0-templates/Ero__ffnung_Virtuelles_Helmholtz-Zentrum__04_27_korr.pdf - pdf "Link auf ein PDF-Dokument">Weitere Informationen zu Sprechern und Agenda finden Sie hier.</link>
<h2><strong>Kontakt:</strong></h2>
<strong>Helmholtz Virtuelles Institut Complex Molecular Systems in Environmental Health (HICE), Universität Rostock</strong><br />Prof. Dr. Ralf Zimmermann<br />Fon: +49 (0) 381 498 6460<br />Mail: <link ralf.zimmermann@uni-rostock.de - email "Achtung: Mail-Programm wird geöffnet">ralf.zimmermann@uni-rostock.de</link><br /><strong><br />Helmholtz Zentrum München</strong><br />Abteilung Kommunikation <br />Sven Winkler<br />Fon: +49 (0)89 3187 3946<br />Mail:<link presse@helmholtz-muenchen.de - email "Achtung: Mail-Programm wird geöffnet"> presse@helmholtz-muenchen.de </link><br /><strong><br />Universität Rostock</strong><br />Presse+Kommunikation<br />Dr. Ulrich Vetter<br />Fon: +49 (0)381 498 1013<br />Mail: <link ulrich.vetter@uni-rostock.de - email "Achtung: Mail-Programm wird geöffnet">ulrich.vetter@uni-rostock.de</link>
<br /><br />]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Staatsminister Huber besucht Schneefernerhaus</title>
			<link>http://www.data2dynamics.com/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/16269/index.html</link>
			<description>Helmholtz Zentrum München am Aufbau des Virtuellen Alpenobservatoriums beteiligt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/1a5d8532b7.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" />Bayerns Umweltminister Dr. Marcel Huber, der Vorsitzende des Konsortialrats der UFS, Prof. Dr. Siegfried Specht, Prof. Dr. Werner Rühm (v.l.n.r.)<br /><strong>Helmholtz Zentrum München am Aufbau des Virtuellen Alpenobservatoriums beteiligt</strong> <strong>Neuherberg, 24.04.2012.: Dr. Marcel Huber, der Bayerische Staatsminister für Gesundheit und Umwelt, besuchte am 19. April 2012 die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus an der Zugspitze, wo er den Startschuss für das Virtuelle Alpenobservatorium gab. Das Helmholtz Zentrum München trägt zur Forschung für den Gesundheitsschutz im Rahmen der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus bei.</strong>
Als Partner der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus beteiligt sich das Helmholtz Zentrum München am Aufbau des Virtuellen Alpenobservatoriums, für das der Bayerische Gesundheitsminister Dr. Marcel Huber am 19. April 2012 den Startschuss gab. Im Virtuellen Alpenobservatorium werden die Forschungsstationen Sonnblick in Österreich, Jungfraujoch in der Schweiz, EURAC in Italien und Schneefernerhaus in Deutschland bei der Bearbeitung drängender Fragen von Atmosphäre, Klima und ihren gesundheitlichen Auswirkungen zusammen arbeiten. Die Federführung liegt beim Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit.<br />Bei seinem Besuch auf Deutschlands höchstgelegener Forschungsstation informierte sich Bayerns Umweltminister Dr. Marcel Huber auch über die Arbeit des Helmholtz Zentrums München. Das Zentrum ist unter anderem mit Projekten zur Untersuchung der kosmischen Strahlung und dem Verhalten von aerosol-gebundenen Radionukliden am wissenschaftlichen Programm der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus beteiligt. Auf 2650 Meter Höhe betreibt das Helmholtz Zentrum München ein weltweit einmaliges Experiment zur Bestimmung des Energiespektrums von Neutronen, die beim Auftreffen kosmischer Strahlung in der Atmosphäre gebildet werden. Diese Sekundärstrahlung trägt wesentlich zur Exposition von Flugzeugbesatzungen – vor allem bei Interkontinentalflügen in großer Höhe – bei.<br />Die Messungen tragen unter anderem zum Gesundheitsschutz von Flugbesatzungen und medizinischem Personal bei. Beide Berufsgruppen sind sekundärer Neutronenstrahlung ausgesetzt. Die Ergebnisse fließen auch in die Aktualisierung des am Helmholtz Zentrum München entwickelten und auslizensierten Softwarepakets EPCARD ein, das von zahlreichen europäischen Fluggesellschaften zur Berechnung der Dosis ihrer Besatzungen durch kosmische Strahlung verwendet wird. Das Helmholtz Zentrum München hat das Ziel, die Gesundheit des Menschen zu verbessern und zu innovativen Ansätzen bei der Behandlung, Diagnose und Prävention der großen Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus beizutragen. 
<h3>Weitere Informationen</h3>
Das Helmholtz Zentrum München verfolgt als deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus und Lungenerkrankungen zu entwickeln. Dafür untersucht es das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der 18 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit rund 31.000 Beschäftigten angehören.&nbsp; www.helmholtz-muenchen.de<br />_______________________________________________________________________________
<h3>Ansprechpartner für die Medien </h3>
Sven Winkler, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg - Tel.: 089-3187-3946 - Fax: 089-3187-3324 - E-Mail: presse@helmholtz-muenchen.de 
<h3>Fachlicher Ansprechpartner </h3>
Prof. Dr. Werner Rühm, Institut für Strahlenschutz, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg - Tel.: 089-3187-3359 - Fax: 089-3187-3323 - E-Mail: werner.ruehm@helmholtz-muenchen.de <br />&nbsp;
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			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 18:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Deutschland – Land der Diabetiker  </title>
			<link>http://www.data2dynamics.com/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/16229/index.html</link>
			<description>Bundesweite Telefonaktion zu Diabetes mellitus am 16. April: Experten des Kompetenznetzes Diabetes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/592258a589.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /><br /><strong>Bundesweite Telefonaktion zu Diabetes mellitus am 16. April: Experten des Kompetenznetzes Diabetes...</strong> <strong>Sie gilt als Volkskrankheit Nummer 1, die Stoffwechselerkrankung Diabetes. Heute leben allein in Deutschland knapp 7,5 Millionen Diabetiker – Tendenz steigend. Prognosen zufolge sollen schon im Jahr 2030 mehr als zehn Prozent der Bevölkerung an dieser chronischen Erkrankung leiden. Bereits heute ist Deutschland das Land mit der größten Diabeteshäufigkeit in ganz Europa. Um dem wachsenden Interesse an dem Thema gerecht zu werden, bietet das Kompetenznetz Diabetes mellitus am 16. April eine bundesweite kostenlose Telefonaktion an.&nbsp; </strong>
Die Experten des Kompetenznetzes zählen zu den führenden Wissenschaftlern der deutschen Diabetesforschung, die daran beteiligt sind, Möglichkeiten zur Heilung oder Verhinderung von Diabetes zu entwickeln. Bekannt ist mittlerweile, dass der Typ 2 Diabetes beispielsweise durch genetische Faktoren, Übergewicht oder auch Bewegungsmangel entsteht.&nbsp; Für die Entstehung der Autoimmunerkrankung Typ 1 Diabetes ist ein Zusammenspiel von genetischer Veranlagung und Umweltfaktoren verantwortlich. Welche Umweltfaktoren dies im Einzelnen sind, ist noch nicht vollständig geklärt.<br /> Beim Typ 1 Diabetes werden die insulinproduzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse aufgrund einer Fehlsteuerung des Immunsystems zerstört, was zu einer irreversiblen Zerstörung und einem absoluten Insulinmangel führt. Betroffene sind deshalb lebenslang auf eine Insulinbehandlung angewiesen.&nbsp; 
Im Gegensatz dazu liegt beim Typ 2 Diabetes meist eine Unempfindlichkeit der insulinsensitiven Gewebe gegenüber Insulin sowie eine dazukommende Fehlfunktion der Betazellen zugrunde. 
Folge ist ein relativer Insulinmangel, der oftmals durch eine Lebensstiländerung und/oder die Einnahme oraler Antidiabetika erfolgreich therapiert werden kann. Wichtig ist in allen Diabetesfällen eine regelmäßige Kontrolle des Blutzuckers, um mögliche Folgeerkrankungen weitgehend zu vermeiden. Viele Betroffene unterschätzen aber die Gefahren, die ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel mit sich bringt, weil er keine Schmerzen verursacht. Erkrankungen wie diabetische Augenerkrankungen, das diabetische Fußsyndrom oder Erkrankungen der Nerven und Gefäße sind typische, jedoch größtenteils vermeidbare Folgen. Neuere Studien zeigen auch, dass Diabetiker öfter unter Depressionen leiden als gesunde Menschen. 
Gerade bei älteren Patienten sind das Risiko für schwere Folgeerkrankungen und die und die Sterblichkeit um ein Vielfaches erhöht.&nbsp; 
<strong>Bundesweite Telefonaktion </strong>
Wer mehr über Diabetes mellitus erfahren möchte, kann sich am <strong>16. April von 19:00 bis 21:00 Uhr </strong>über die <strong>kostenlose bundesweite Hotline 0800-0 60 4000</strong> an die Experten des Kompetenznetzes Diabetes mellitus wenden. <br />Diabetiker oder Angehörige finden Antworten auf Fragen wie „Ist die Stammzellentherapie künftig eine Möglichkeit zur Heilung?“ „Wie kann ich mein Kind beim Leben mit Diabetes am besten unterstützen?“ oder „Verschwindet ein Schwangerschaftsdiabetes dauerhaft nach der Geburt?“ Diabetes-Experten aus den Universitäten Düsseldorf, München, Gießen oder Dresden informieren die Anrufer persönlich.&nbsp; 
<br /><strong>Kompetenznetz Diabetes mellitus</strong><br /><br />Das Kompetenznetz Diabetes mellitus wird seit 2008 durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Ziele des Kompetenznetz: den Ursachen von Diabetes auf den Grund zu gehen, Entstehungsbedingungen zu erforschen und die Behandlungsmöglichkeiten zu verbessern. Momentan laufen im Kompetenznetz Diabetes Interventions- und Beobachtungsstudien zu den Themen Schwangerschaftsdiabetes und Diabetes bei Kindern und Erwachsenen.&nbsp; 
<strong><link fileadmin/Intranet/Dokumente/News/Helmholtz_Zentrum_Muenchen/Newsintern/2012/PM_TELEFONAKTION.pdf - pdf "Link auf ein PDF-Dokument">Weitere Informationen zur Telefonaktion finden Sie hier.</link></strong>
<strong><link fileadmin/Intranet/Dokumente/News/Helmholtz_Zentrum_Muenchen/Newsintern/2012/Telefonaktion_mit_Fotos_KKNDM_2012.pdf - pdf "Link auf ein PDF-Dokument">Die beratenden Experten auf einen Blick.</link></strong>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Teilnehmer für Münchner Allergie-Studie gesucht</title>
			<link>http://www.data2dynamics.com/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/16188/index.html</link>
			<description>Neuherberg, 30.03.2012. Betroffene Allergiker im Großraum München werden gebeten, sich an einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/5efd97b8ba.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" />Elektronenmikroskopische Aufnahme von Birkenpollen; Dr. Ingrid Weichenmeier und Prof. Dr. Carsten Schmidt-Weber ZAUM – Zentrum Allergie & Umwelt, Helmholtz Zentrum München und TU München;<br /><strong>Neuherberg, 30.03.2012. Betroffene Allergiker im Großraum München werden gebeten, sich an einer...</strong> <strong>Online-Pollentagebuch ausfüllen in täglich ein bis zwei Minuten</strong><br />Prof. Dr. Jeroen Buters und sein Team vom Zentrum für Allergie und Umwelt (ZAUM) und vom Helmholtz Zentrum München bieten Studienteilnehmern gratis über das Internet ein Pollen-Symptom-Tagebuch (<link http://www.pollendiary.com>www.pollendiary.com</link> , <link http://www.facebook.com/pollentagebuch>www.facebook.com/pollentagebuch</link> , email <link pollentagebuch@lrz.tum.de>pollentagebuch@lrz.tum.de</link> ) an, das die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst und die Medizinische Universität Wien entwickelt haben. Birkenpollenallergiker sollten das Tagebuch vom 22. März bis 8. Mai führen, Gräserpollenallergiker von Ende Mai bis Mitte August. Der tägliche Zeitaufwand dafür ist mit etwa 1-2 Minuten zu veranschlagen. Beim ersten Einloggen wird der Wohnort abgefragt, die Daten werden anonymisiert und nur für wissenschaftliche Zwecke verwendet. Teilnehmer können jederzeit anfangen und aufhören, für eine genaue Analyse ist die Erfassung einer Saison aber ratsam.<br /><br /><strong>Mehr über die eigene Allergie erfahren</strong><br />Teilnehmer an der Studie profitieren persönlich: Sie können täglich ihre Beschwerden in direkten Zusammenhang mit dem aktuellen, regional gemessenen Pollenflug bringen – egal wo in Europa sie sich gerade aufhalten. Pollenflugdaten sind normaler Weise nicht zugänglich. Ein genaueres Verständnis für das Auftreten ihrer Symptome kann ihnen helfen, diese besser in den Griff zu bekommen. Auch können Studienteilnehmer z. B. bei gleichzeitigem Flug mehrerer Pollenarten auf einfache Weise feststellen, gegen welche sie tatsächlich allergisch sind oder den Erfolg einer laufenden Therapie verfolgen. Jeder Teilnehmer kann jederzeit seine Symptome mit jeder beliebigen Pollenart selbstständig auswerten. Am Ende der Saison erhalten die Teilnehmer eine individuelle Gesamtauswertung ihrer Daten.<br /><br /><strong>Allergengehalt der Pollen variiert stark </strong><br />„Wir untersuchen, ob der Pollengehalt in der Umgebungsluft überhaupt die richtige Messgröße für Allergiker ist“, erklärt Buters. In einer mehrjährigen Studie messen Buters und sein Team die Menge der Birken- und Gräserpollen, den jeweiligen Allergengehalt und stellen die Daten in den Kontext der unterschiedlich ausgeprägten Allergie-Symptomatik: So konnten die Wissenschaftler zeigen, dass der Allergengehalt von Birken- und Gräserpollen um das bis zu Zehnfache variiert. Die Ergebnisse wurden aktuell in Atmospheric Environment und 2010 bei Allergy, zwei renommierten internationalen Fachjournalen veröffentlicht. Die Studie ist Bestandteil des EU-Forschungsvorhabens HIALINE (= Health Impacts of Airborne Allergen Information Network), das Buters koordiniert und an dem insgesamt 13 Partner aus elf Ländern beteiligt sind. <br /><br />
<h2>Hintergrundinformation </h2>
Die Allergene von Birke und Gräsern zählen zu den bedeutendsten Allergenen in Deutschland, unter denen Allergiker im Frühjahr und Frühsommer zu leiden haben. Um Betroffenen möglichst genaue Voraussagen über Freisetzung und damit Belastung mit Birken- oder Gräserallergenen geben zu können, messen Sammelstationen bislang lediglich die Anzahl an Birkenpollen in der Umgebungsluft und verknüpfen diese mit den entsprechenden Wetterdaten. <br /><br /><strong>Informationen für potentielle Studienteilnehmer </strong><br /><link http://www.hialine.eu/en/pollentagebuch.php>www.hialine.eu/en/pollentagebuch.php</link> 
<link fileadmin/GSF/pdf/presse/2012/allergietagebuch_flyer.pdf _blank pdf "Link auf ein PDF-Dokument">Allergietagebuch </link>(Flyer zum Download)<br /><strong><br />Wissenschaftliche Publikation</strong><br />Buters, J. et al. (2010):<link http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1398-9995.2009.02286.x/abstract;jsessionid=4B3AD47E5724864B5BC7C7C38272F892.d01t02 _blank extern "Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet"> The allergen Bet v 1 in fractions of ambient air deviates from birch pollen counts. – Allergy. First published online: 4 FEB 2010 (DOI: 10.1111/j.1398-9995.2009.02286.x) <br /></link><br />Buters, J. et. al. (2012). Release of Bet v 1 from birch pollen from 5 European countries. Results from the HIALINE study. Atmos Environ. In press. <br /><br />Das <strong>Helmholtz Zentrum München</strong> ist das deutsche Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. Als führendes Zentrum mit der Ausrichtung auf Environmental Health erforscht es chronische und komplexe Krankheiten, die aus dem Zusammenwirken von Umweltfaktoren und individueller genetischer Disposition entstehen. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens auf einem 50 Hektar großen Forschungscampus. Das Helmholtz Zentrum München gehört der größten deutschen Wissenschaftsorganisation, der Helmholtz-Gemeinschaft an, in der sich 18 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit etwa 31.000 Beschäftigten zusammengeschlossen haben.<br /><br />Das <strong>Zentrum Allergie und Umwelt</strong> (Leitung: Prof. Dr. Carsten Schmidt-Weber) in München ist eine gemeinsame Einrichtung von Helmholtz Zentrum München und Technischer Universität München. Die in der deutschen Forschungslandschaft einzigartige Kooperation dient der fachübergreifenden Grundlagenforschung und Verknüpfung mit Klinik und klinischen Studien. Durch diesen translationalen Ansatz lassen sich Erkenntnisse über molekulare Entstehungsmechanismen von Allergien in Maßnahmen zu ihrer Vorbeugung und Therapie umsetzen. Die Entwicklung wirksamer, individuell zugeschnittener Therapien ermöglicht betroffenen Patienten eine bessere Versorgung.<br />_______________________________________________________________________<br /><strong><br />Ansprechpartner für die Medien</strong><br />Sven Winkler, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstraße 1 85764 Neuherberg Tel.: 089-3187-3946 Fax 089-3187-3324, Internet: <link http://www.helmholtz-muenchen.de>www.helmholtz-muenchen.de</link> . E-Mail: <link presse@helmholtz-muenchen.de>presse@helmholtz-muenchen.de</link>&nbsp; <br /><strong><br />Wissenschaftlicher Ansprechpartner</strong><br />Prof. Dr. Jeroen Buters<br />Helmholtz Zentrum München und Technische Universität München Zentrum Allergie und Umwelt<br />E-Mail: <link buters@lrz.tu>buters@lrz.tu-muenchen.de</link><br /><br />]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 12:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsches Zentrum für Lungenforschung: neue Ansätze gegen Lungenerkrankungen </title>
			<link>http://www.data2dynamics.com/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/16176/index.html</link>
			<description>Berlin, 27.03.2012. Der Parlamentarische Staatsekretär Dr. Helge Braun sprach in Berlin anlässlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/226ea42878.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" />Prof. Dr. Ardeschir Ghofrani, Prof. Dr. Oliver Eickelberg (CPC), Prof. Dr. Klaus F. Rabe (ARCN), Prof. Dr. Tobias Welte (BREATH), Dr. Sylvia Hartl, Prof. Dr. Werner Seeger (UGMLC), Dr. Helge Braun (Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung), Prof. Dr. Marcus Mall (TLRC-H), Prof. Dr. Dr. Axel Haverich, beim Wissenschaftlichen Podium Lunge des Deuschen Zentrums für Lungenforschung (von links nach rechts)<br /><strong>Berlin, 27.03.2012. Der Parlamentarische Staatsekretär Dr. Helge Braun sprach in Berlin anlässlich...</strong> „Nur wenn der Mensch im Mittelpunkt der Forschung steht, kann die Wissenschaft langfristig erfolgreich sein. Ich freue mich, dass mit diesem Leitgedanken das Deutsche Zentrum für Lungenforschung als erstes der „neuen“ Deutschen Zentren gegründet wurde“, betont Dr. Helge Braun, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, beim heutigen wissenschaftlichen Podium Lunge des Deutschen Zentrums für Lungenforschung in Berlin.<br /><br />Das DZL ist eines von sechs Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung, die sich der Bekämpfung wichtiger Volkskrankheiten wie Diabetes, Infektionen, Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, neurodegenerative Erkrankungen und eben Lungenerkrankungen widmen. Es bringt über 170 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 18 universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen an fünf Standorten zusammen. <br /><br />„Die Deutschen Zentren sind das Herzstück des Rahmenprogramms Gesundheitsforschung. Mit der strategischen Zusammenführung der besten Köpfe in Deutschland – unabhängig von Instituts- und Fächergrenzen – sollen neue Ansätze zur Vorbeugung, Diagnose und Behandlung der wichtigsten Volkskrankheiten entwickelt werden und rasch den Patientinnen und Patienten zugutekommen“, so Braun. Acht Krankheiten oder Krankheitsgruppen stehen im wissenschaftlichen Fokus des DZL: Asthma und Allergien, chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD), zystische Fibrose (Mukoviszidose), Lungenentzündung, interstitielle Lungenerkrankungen wie Lungenfibrose, Lungenhochdruck, Atemnotsyndrom und Lungenkrebs. <br /><br />Prof. Dr. Werner Seeger, Sprecher des DZL, definiert den unmittelbaren Nutzen für Patienten als eines der Ziele des Zentrums: „Wir haben den Anspruch, qualitativ neue Behandlungsmethoden zu entwickeln, die deutlich über derzeitige Therapieoptionen hinausgehen.“ Um das zu verdeutlichen, wurden die jüngsten Erfolge des DZL vorgestellt: Krebsmedikamente gegen Lungenhochdruck, künstliche Lungen in der Intensivmedizin und das Zusammenspiel von Umwelt und Genen als Ursache kindlichen Asthmas.<br /><br />
<h2>Weitere Informationen</h2>
<link fileadmin/GSF/pdf/publikationen/broschueren/DZL-Broschuere_Web_120320.pdf - pdf "Link auf ein PDF-Dokument">Broschüre zum Deutschen Zentrum für Lungenforschung </link>(pdf-Download)<br /><link fileadmin/GSF/pdf/publikationen/broschueren/DZL-flyer-einzelseiten-1.pdf - pdf "Link auf ein PDF-Dokument">Flyer über das Deutsche Zentrum für Lungenforschung</link> (pdf-Download)<br /><link typo3/Das%20Deutsche%20Zentrum%20f%C3%83%C2%BCr%20Lungenforschung%20%28DZL%29%20stellt%20sich%20vor - - "Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet">Presse-Fotos der Eröffnung<br />Video: Das Deutsche Zentrum für Lungenforschung stellt sich vor</link><br /> <link http://www.youtube.com/watch?v=RovL45C_4Nw - - "Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet">Video: Deutsches Zentrum für Lungenforschung: Neue Ansätze gegen Lungenerkrankungen </link>
<br /><br /><strong>Hintergrund </strong><br />Das<strong> Deutsche Zentrum für Lungenforschung </strong>(DZL) bündelt die deutsche Expertise im Bereich der pneumologischen Forschung und Klinik. Vereinssitz des DZL ist Gießen. Ziel des DZL ist es, über einen neuartigen, integrativen Forschungsansatz Antworten auf offene Fragen in der Erforschung von Lungenkrankheiten zu finden und damit einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung von Vorsorge, Diagnose, individualisierte Therapie und optimale Versorgung von Patienten zu leisten. <link http://www.dzg-lungenforschung.de>www.dzg-lungenforschung.de</link> 
<br />Die sechs Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) bündeln vorhandene Kompetenzen und leisten so einen maßgeblichen Beitrag zur Schließung von Wissenslücken und zur Verbesserung von Prävention, Diagnose und Therapie. Für jeden Patienten und jede Patientin soll ein höchstmögliches Maß an therapeutischer Wirksamkeit erreicht werden. Forschungspolitisches Ziel ist die an Indikationen und dem Bedarf der Patienten orientierte enge Zusammenarbeit der Grundlagenforschung aller Partner mit der klinischen Forschung. Durch die enge Vernetzung und den damit verbundenen Ausbau vorhandener Forschungsstrukturen wird ein schnellerer Transfer von Forschungsergebnissen in den klinischen Alltag ermöglicht. <link http://www.bmbf.de/de/gesundheitszentren.php - extern "Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet">www.bmbf.de/de/gesundheitszentren.php</link><br />_______________________________________________________________________________<br /><strong>Ansprechpartner für die Medien </strong><br />Sven Winkler, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg - Tel.: 089-3187-3946 - Fax: 089-3187-3324 - E-Mail: <link presse@helmholtz-muenchen.de - email "Achtung: Mail-Programm wird geöffnet">presse@helmholtz-muenchen.de </link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
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			<category>Lunge und Atemwege</category>
			<category>PM-Home</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Livestream: Wissenschaftspolitisches Podium Lunge (Berlin)</title>
			<link>http://www.data2dynamics.com/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/16117/index.html</link>
			<description>Am 27.3. ab 10 Uhr stellt das im letzten Jahr gegründete Deutsche Zentrum für Lungenforschung (DZL)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/96039b5a75.png" width="200" height="200" border="0" alt="" /><br /><strong>Am 27.3. ab 10 Uhr stellt das im letzten Jahr gegründete Deutsche Zentrum für Lungenforschung (DZL)...</strong> Nach einem Grußwort von MdB Dr. Helge Braun, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, stellt der Vorsitzende und Sprecher des DZLs, Prof. Dr. Werner Seeger, das Deutsche Zentrum für Lungenforschung vor. Anschließend werden die neuesten Erfolge des DZL präsentiert:<strong></strong>
<ul><li><strong>Krebsmedikamente gegen Lungenhochdruck</strong>, Prof. Dr. med. Ardeschir Ghofrani</li><li><strong>Die künstliche Lunge in der Intensivmedizin</strong>, Prof. Dr. Dr. h. c. Axel Haverich</li><li><strong>Umwelt und Gene – die Ursache kindlichen Asthmas</strong>, Prof. Dr. med. Dr. h. c. Erika von Mutius</li></ul>
<br />„Lungenforschung nationale und international – Chancen und Hindernisse“, ist das Thema der Podiumsdiskussion, die sich an die Vorträge anschließen wird. Durch das Programm führt die Moderatorin Dr. Melinda Crane.<br /><br />Die Veranstaltung wird am 27.3. ab 10 Uhr <link http://www.dzg-lungenforschung.de/index.php?id=18800 - extern "Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet"><strong>per Livestream</strong></link> übertragen werden.<br /><br />Lungenerkrankungen erfolgreich aufzuklären und zu bekämpfen, ist das Ziel der führenden universitären und außeruniversitären pneumologischen Experten aus ganz Deutschland, die im DZL gemeinsam forschen. Als neuartiger und integrativer Forschungsansatz überführt das DZL wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung gezielt in die klinische Anwendung. <br /><br />
<h2>Weitere Informationen:</h2>
Das Deutsche Zentrum für Lungenforschung (DZL) bündelt die deutsche Expertise im Bereich der pneumologischen Forschung und Klinik. Vereinssitz des DZL ist Gießen. Ziel des DZL ist es, über einen neuartigen, integrativen Forschungsansatz Antworten auf offene Fragen in der Erforschung von Lungenkrankheiten zu finden und damit einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung von Vorsorge, Diagnose, individualisierte Therapie und optimale Versorgung von Patienten zu leisten. <link http://www.dzg-lungenforschung.de>www.dzg-lungenforschung.de</link>
<br />Informationen des BMBF zum Deutschen Zentrum für Lungenforschung:<br /><link http://www.bmbf.de/de/16549.php - extern>www.bmbf.de/de/16549.php<strong><br /></strong></link>
<h2>Ansprechpartner für die Medien</h2>
Sven Winkler, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstraße 1 85764 Neuherberg - Tel.: 089-3187-3946 - Fax: 089-3187-3324 - E-Mail: <link presse@helmholtz-muenchen.de - email>presse@helmholtz-muenchen.de</link>
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			<category>PM-Home</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 07:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verschiedene Mechanismen lösen Autoimmunität bei Typ-1-Diabetes mellitus aus – Methionin-Spiegel neuer Biomarker für Typ-1-Diabetes mellitus</title>
			<link>http://www.data2dynamics.com/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/16103/index.html</link>
			<description>Neuherberg, 14.03.2012. Das Institut für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München um Prof....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/1b2471348e.jpg" width="200" height="183" border="0" alt="" />Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler, Leiterin des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München<br /><strong>Neuherberg, 14.03.2012. Das Institut für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München um Prof....</strong> Die Bildung von Autoantikörpern ist ein Vorläufer-Stadium des Typ-1-Diabetes mellitus. Die Studie zeigt einen nur halb so hohen Methionin-Spiegel im Blut bei Kindern, die diese Antikörper schon im frühen Kindesalter bilden, im Vergleich mit solchen, die die Autoantikörper erst in der Pubertät oder gar nicht bilden. Methionin ist eine essentielle Aminosäure, die mit der Nahrung aufgenommen werden muss, weil der Körper sie selber nicht bilden kann. Dennoch scheint die Ernährung nicht der einzige Einflussfaktor zu sein. Die Forscher vermuten vielmehr, dass verschiedene Aktivierungsmechanismen dafür verantwortlich sind, ob und wann Inselautoimmunität entsteht. Methionin sollte als Biomarker für Typ 1 berücksichtigt werden. Das Team um Prof. Anette-Gabriele Ziegler wird nun die biologischen Mechanismen untersuchen, die den unterschiedlichen Aktivierungsmechanismen der Inselautoimmunität zugrunde liegen, um daraus Primär-Präventionsstrategien und Immuntherapien für das frühe Kindesalter zu entwickeln. <br /><br /><br /><br />
<h2>Weitere Informationen</h2>
<strong>Original-Publikation: </strong><br />Pflüger, m. et al. (2011): Age- and islet autoimmunity – associated differences in amino acid and lipid metabolites in children at risk für type 1 diabetes. Diabetes 60: 2740<br /><br /><link http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22025777 - extern "Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet">Link zur Fachpublikation</link><br /><br />Das <strong>Helmholtz Zentrum München</strong> verfolgt als deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus und Lungenerkrankungen zu entwickeln. Dafür untersucht es das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der 18 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit rund 31.000 Beschäftigten angehören. Das Helmholtz Zentrum München ist Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung. <link http://www.helmholtz-muenchen.de>www.helmholtz-muenchen.de</link>
Das <strong>Institut für Diabetesforschung</strong> (IDF1) befasst sich mit der Pathogenese und Prävention von Typ-1-Diabetes und Gestationsdiabetes. Dazu untersucht es die molekularen Mechanismen der Krankheitsentstehungen, insbesondere das Zusammenspiel von Umwelt, Genen und Immunsystem. Ziel ist die Identifizierung von Markern zur frühen Diagnose und die Entwicklung von Therapien zur Prävention und Heilung von Diabetes. IDF1 ist Teil des Diabetes Research Departments. <link http://www.helmholtz-muenchen.de/idf1/index.html _blank extern "Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet">www.helmholtz-muenchen.de/idf1/index.html</link>
Das <strong>Diabetes Research Department</strong> (DRD) am Helmholtz  Zentrum München versteht Diabetes als System, bei dem Genetik und  Umwelteinflüsse – insbesondere der Lebensstil – zusammen kommen. Im  Fokus steht dabei ein integrierter Forschungsansatz, der Grundlagen- und  klinische Forschung eng verzahnt. Ziel ist es, neue Therapie-,  Präventions und Diagnosewege zu finden. Deswegen arbeitet das  Forschungszentrum eng mit den beiden Münchner Universitäten zusammen. <link http://www.helmholtz-muenchen.de/drd _blank>www.helmholtz-muenchen.de/drd</link><br />_______________________________________________________________________________
<h2>Ansprechpartner für die Medien </h2>
Sven Winkler, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg - Tel.: 089-3187-3946 - Fax: 089-3187-3324 - E-Mail: <link presse@helmholtz-muenchen.de>presse@helmholtz-muenchen.de</link> &nbsp; 
<strong>Fachlicher Ansprechpartner </strong><br />Prof. Anette-Gabriele Ziegler, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Institut für Diabetesforschung Typ 1, Ingolstädter Landstraße 1, 85764 Neuherberg - Tel.: 089-3187-2896; E-Mail: <link prevent.diabetes@lrz.uni-muenchen.de>prevent.diabetes@lrz.uni-muenchen.de</link>  ]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
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			<category>Stoffwechsel und Diabetes</category>
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			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 07:48:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>DIRECT – Gemeinsam gegen Diabetes</title>
			<link>http://www.data2dynamics.com/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/16089/index.html</link>
			<description>Neuherberg, 09.03.2012. Personalisierte Medizin im Bereich Diabetes ist das Ziel von DIRECT*, einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/43ca178274.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /><br /><strong>Neuherberg, 09.03.2012. Personalisierte Medizin im Bereich Diabetes ist das Ziel von DIRECT*, einer...</strong> Als eine der großen Volkskrankheiten ist Diabetes einer Forschungsschwerpunkte des Helmholtz Zentrums München. Deswegen ist das Helmholtz Zentrum München eine von 21 akademischen und vier pharmazeutischen Institutionen, die sich an der DIRECT*-Initiative beteiligen. <br /><br />Ziel von DIRECT* ist die Definition verschiedener Subtypen von Typ-2-Diabetes mellitus, das Auffinden und Entwickeln von Biomarkern oder Testverfahren für die frühzeitige Diagnose und die Etablierung möglicher personalisierter Therapien. Dazu werden die etwa 150 Wissenschaftler aus neun Forschungsgebieten gemeinsam phänotypische und genetische Daten von über 100.000 Proben von Typ-2-Diabetes-Patienten auswerten. Das Projekt wird von der Innovative Medicines Initiative (IMI) gefördert und hat eine Laufzeit von sieben Jahren. <br /><br />Am Helmholtz Zentrum München tragen vor allem das Genomanalysezentrum unter der Leitung von Prof. Dr. Jerzy Adamski, die Abteilung für Molekulare Epidemiologie unter der kommissarischen Leitung von Prof. Dr. Annette Peters und die Arbeitsgruppe Diabetische Epidemiologie mit der Leiterin Dr. Barbara Thorand zum Gelingen des Projektes bei. Sie werden sich vor allem der genomischen, epigenomischen und metabolischen Fragestellungen annehmen und die Auswahl und Validierung der Biomarker voranbringen. <br /><br />
<h2>Weitere Informationen</h2>
<strong>Hintergrund </strong><br />*DIRECT: Diabetes REsearCH for patient stratification (<link http://www.direct-diabetes.org - extern "Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet">www.direct-diabetes.org</link>)<br />*IMI: Die Innovative Medicines Initiative (IMI) ist eine gemeinsame Initiative der Europäischen Union und des europäischen Verbandes der pharmazeutischen Industrie EFPIA. Ziel ist die Entwicklung innovativer, sicherer Medikamente, um die pharmazeutische Innovation in Europa zu beschleunigen. (<link http://www.imi.europa.eu - extern "Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet">www.imi.europa.eu</link>)<br /><br />Das <strong>Helmholtz Zentrum München</strong> verfolgt als deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus und Lungenerkrankungen zu entwickeln. Dafür untersucht es das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der 18 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit rund 31.000 Beschäftigten angehören.&nbsp; <link http://www.helmholtz-muenchen.de>www.helmholtz-muenchen.de</link> 
Das <strong>Diabetes Research Department</strong> (DRD) am Helmholtz Zentrum München versteht Diabetes als System, bei dem Genetik und Umwelteinflüsse – insbesondere der Lebensstil – zusammen kommen. Im Fokus steht dabei ein integrierter Forschungsansatz, der Grundlagen- und klinische Forschung eng verzahnt. Ziel ist es, neue Therapie-, Präventions und Diagnosewege zu finden. Deswegen arbeitet das Forschungszentrum eng mit den beiden Münchner Universitäten zusammen. <link http://www.helmholtz-muenchen.de/drd>www.helmholtz-muenchen.de/drd</link><br />_______________________________________________________________________________
<h2>Ansprechpartner für die Medien </h2>
Sven Winkler, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg - Tel.: 089-3187-3946 - Fax: 089-3187-3324 - E-Mail: <link presse@helmholtz-muenchen.de>presse@helmholtz-muenchen.de</link>  ]]></content:encoded>
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			<category>Stoffwechsel und Diabetes</category>
			<category>PM-Home</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 10:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anna Stöckl gewinnt bayerische Vorrunde zum FameLab Germany</title>
			<link>http://www.data2dynamics.com/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/16008/index.html</link>
			<description>14.02.2012. Der grüne Messerfisch und seine elektrisierenden Flirttechniken verhalfen Anna Stöckl...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/75b2efa2a7.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" />Gewinnern Anna Stöckl vom Bernstein Center for Computational Neuroscience Munich der Ludwig-Maximilians Universität München (LMU) mit ihrem "Messerfisch"<br /><strong>14.02.2012. Der grüne Messerfisch und seine elektrisierenden Flirttechniken verhalfen Anna Stöckl...</strong> Am 14. Februar 2012 veranstaltete das Helmholtz Zentrum München die regionale Vorrunde zum internationalen Wettbewerb für Wissenschaftskommunikation „FameLab Germany“ im Deutschen Museum München. Kurz, unterhaltsam, verständlich und in drei Minuten– das waren die Vorgaben für die neun angetretenen Akademiker ihr Forschungsprojekt der Öffentlichkeit vorzustellen. Durch die Veranstaltung führte auf sehr unterhaltsame Weise Willi Weitzel, bekannt aus der Kinderwissenssendung „Willi will`s wissen“.<br /><br />Die namhafte Fachjury, bestehend aus <strong>Prof. Dr. Ulrike Protzer</strong>, Direktorin des Instituts für Virologie des Helmholtz Zentrums München,<strong> Martin Kunz</strong>, Direktor der Akademie der Bayerischen Presse, <strong>Jens Schröder</strong>, Redakteur des Magazins GEO, und <strong>Dr. Sabine Gerber</strong> vom Deutschen Museum München, wählten <strong>Anna Stöckl</strong> vom Bernstein Center for Computational Neuroscience Munich der Ludwig-Maximilians Universität München (LMU) zur Gewinnerin des Abends. Die Neurobiologin ließ das Publikum an der außergewöhnlichen Kommunikation schwach elektrischer Fische teilhaben und ging dabei – passend zum Valentinstag – auf die Flirttechniken der grünen Messerfische ein. <br /><br />Der zweite Platz ging an <strong>Boris Nikolai Konrad</strong> vom Max Planck Institut für Psychiatrie für seine Vortrag über die „Gehirne der Gedächtniskünstler“. Der Psychologe punktete bei der Jury, indem er auf beeindruckende Weise das Prinzip demonstrierte, wie man sich mithilfe von Bildern und Harken im Langzeitgedächtnis Reihenfolgen oder Begriffe schneller und dauerhaft merken kann. Beide Gewinner stehen nun automatisch im Deutschlandfinale, das am 31. März in Bielefeld ausgetragen wird. Als Vorbereitung erhalten sie ein intensives, zweitätiges Präsentations- und Medientraining, das von einem erfahrenen Kommunikations- und Medientrainer und ehemaligen BBC-Journalisten geleitet wird. Weiterhin ist der erste Platz mit einem Preisgeld von 300,- Euro, der zweite Platz mit einem Preisgeld von 200,- Euro verbunden. Der Gewinner des Deutschlandfinales nimmt am internationalen Finale in Cheltenham teil, das im Rahmen des Science Festivals im Juni 2012 stattfinden wird.<br /><br />Der mit 88 Dezibel per Applausometer als Publikumsliebling erkorene<strong> Berend Feddersen </strong>vom Interdisziplinären Zentrum für Palliativmedizin des Klinikums der LMU erhielt ein GEO-Jahresabonnement. Feddersen veranschaulichte mithilfe von Jonglierbällen, unter anderem die Bedeutung von Spiegel- und Interneuronen. <br /><br /><strong>Weitere Teilnehmer des FameLab waren: </strong>
<ul><li>Thilo Dörfler, „DNA-damage repair“ (LMU)</li><li>Jessica Lindlau, „Festkörperphysik - Solarzellen“ (LMU)</li><li>Martin Meyer, „Impliziertes Lernen“ (Fernuniversität Hagen)</li><li> Jennifer Millar, „Nanotechnologie“ (Zeppelin Universität) </li><li>Ronny Müller, „Immunologie – Riesenzellen“ (TUM)</li><li> Ida Pavlichenko, „Photonic Crystals“ (LMU).</li></ul>
<h2>Mehr Informationen</h2>
<ul><li>Videos der Teilnehmer können Sie auf <link http://www.famelab-germany.de/videos12_muenchen.htm - extern "Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet">http://www.famelab-germany.de/videos12_muenchen.htm</link> ansehen</li><li>Mehr Informationen zu Famelab finden Sie unter <link http://www.famelab-germany.de - extern "Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet">www.famelab-germany.de</link></li></ul>
Neben dem <strong>Helmholtz Zentrum München</strong> als Veranstalter des bayerischen  Vorentscheids und dem Deutschen Museum als regionaler Partner wird die  Veranstaltung auf nationaler Ebene von <strong>GEO</strong> als nationalem Medienpartner,  der <strong>Helmholtz Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren</strong> und der  <strong>Initiative „Wissenschaft im Dialog“</strong> unterstützt. Die internationale  Vernetzung mit FameLab-Austragungsorten weltweit übernimmt der British  Council, national begleitet der Stifterverband für die Deutsche  Wissenschaft die Entwicklung dieses jungen Wettbewerbs. 
Im englischen Cheltenham wurde bereits 2005 das erste „FameLab“ wie  eine TV-Casting-Show konzipiert, um wissenschaftlichem Nachwuchs ein  Forum in der Öffentlichkeit zu geben und junge Talente zu vernetzen.  Mittlerweile hat sich der Wettbewerb in 17 Staaten etabliert.&nbsp; 
Das <strong>Helmholtz Zentrum München </strong>verfolgt als deutsches  Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt das Ziel, personalisierte  Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter  Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus und Lungenerkrankungen zu  entwickeln. Dafür untersucht es das Zusammenwirken von Genetik,  Umweltfaktoren und Lebensstil. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in  Neuherberg im Norden Münchens. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt  rund 1.900 Mitarbeiter und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der  18 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische  Forschungszentren mit rund 31.000 Beschäftigten angehören. <link http://www.helmholtz-muenchen.de/ _blank>www.helmholtz-muenchen.de</link> 
<h2>Ansprechpartner für die Medien </h2>
Sven Winkler, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum  für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstr. 1, 85764  Neuherberg - Tel.: 089-3187-3946 - Fax: 089-3187-3324 - E-Mail: <a >presse@helmholtz-muenchen.de</a>
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			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>PM-Home</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Typ-1-Diabetes spezifische Antikörper entwickeln sich besonders im frühen Kindesalter </title>
			<link>http://www.data2dynamics.com/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/15981/index.html</link>
			<description>Neuherberg, 14.02.2012. Neun Monate bis zwei Jahre – in diesem Alter treten am häufigsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/b770d3d509.jpg" width="200" height="183" border="0" alt="" />Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler, Leiterin des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München<br /><strong>Neuherberg, 14.02.2012. Neun Monate bis zwei Jahre – in diesem Alter treten am häufigsten...</strong> Der Entwicklung von Typ-1-Diabetes, einer der häufigsten chronischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter, geht eine Phase der Inselautoimmunität* voraus. Prof. Anette-Gabriele Ziegler vom Institut für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München und ihren Kollegen der Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München ist es gelungen, einen konkreten Zeitraum einzugrenzen: Zwischen neun Monaten und zwei Jahren treten am häufigsten Antikörper auf. „Neu ist auch die Erkenntnis, dass in den ersten sechs Lebensmonaten fast keine Antikörper nachgewiesen werden konnten“, erklärt Ziegler. Antikörper bilden sich gegen bestimmte Bestandteile der Insulin produzierenden Betazellen im Pankreas – und greifen diese an.<br /><br />„Diese Ergebnisse machen deutlich, dass Präventionsstrategien und Immuntherapien insbesondere für das frühe Kindesalter entwickelt werden müssen“, sagt Ziegler. Damit, so hoffen die Forscher, ließe sich der drastisch steigenden Zahl an Typ-1-Diabetes-Erkrankungen entgegen wirken. <br /><br />
<h2>Weitere Informationen</h2>
<strong>Hintergrund </strong><br />* Inselautoimmunität: Vorhandensein von körpereigenen Antikörpern, die sich gegen Bestandteile der Insulin produzierenden Betazellen richten<br /><br /><strong>Original-Publikation: </strong><br />Ziegler, AG et al. (2012), Age-related islet autoantibody incidence in offspring of patients with type 1 diabetes, Diabetologia, Epub ahead of print. <link http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22289814 _blank extern "Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet">Link zur Fachpublikation</link>&nbsp; 
Das <strong>Helmholtz Zentrum München</strong> verfolgt als deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus und Lungenerkrankungen zu entwickeln. Dafür untersucht es das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der 18 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit rund 31.000 Beschäftigten angehören.&nbsp; <link http://www.helmholtz-muenchen.de>www.helmholtz-muenchen.de</link> <br /><br />Das <strong>Institut für Diabetesforschung (IDF1)</strong> befasst sich mit der Pathogenese und Prävention sowohl von Typ-1-Diabetes als auch Gestationsdiabetes. Es untersucht Mechanismen, die zur Initiierung und Progression der Erkrankungen führen und erforscht Gen-Umwelt-Interaktionen, die zur Entwicklung von Diabetes führen. In präklinischen Modellen werden Mechanismen untersucht, die Insel-Autoimmunität initiieren, sowie Präventionsstudien durchgeführt. Ziel ist die Identifizierung von Markern für die frühe Diagnose des Typ-1 und Typ-2-Diabetes und die Entwicklung von Interventionsstrategien. <br /><br />Die <strong>Technische Universität München (TUM)</strong> ist mit rund 460 Professorinnen und Professoren, 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (einschließlich Klinikum rechts der Isar) und 26.000 Studierenden eine der führenden technischen Universitäten Europas. Ihre Schwerpunktfelder sind die Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften, Medizin und Wirtschaftswissenschaften. Nach zahlreichen Auszeichnungen wurde sie 2006 vom Wissenschaftsrat und der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Exzellenzuniversität gewählt. Das weltweite Netzwerk der TUM umfasst auch eine Dependance in Singapur. Die TUM ist dem Leitbild einer unternehmerischen Universität verpflichtet. <link http://www.tum.de - extern "Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet">www.tum.de<br /></link><br />Das <strong>Deutsche Zentrum für Diabetesforschung e.V.</strong> bündelt Experten auf dem Gebiet der Diabetesforschung und verzahnt Grundlagenforschung, Epidemiologie und klinische Anwendung. Mitglieder des Verbunds sind das Deutsche Diabetes-Zentrum DDZ in Düsseldorf, das Deutsche Institut für Ernährungsforschung DIfE in Potsdam-Rehbrücke, das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, die Paul Langerhans Institute des Carl Gustav Carus Universitätsklinikums Dresden und der Eberhard-Karls-Universität Tübingen sowie die Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. und die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Ziel des DZD ist es, über einen neuartigen, integrativen Forschungsansatz Antworten auf offene Fragen in der Diabetesforschung zu finden und einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung von Prävention, Diagnose und Therapie des Diabetes mellitus zu leisten. <link http://www.dzd-ev.de/ - extern "Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet">www.dzd-ev.de</link><br />_______________________________________________________________________________
<h2>Ansprechpartner für die Medien </h2>
Sven Winkler, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstraße 1, 85764 Neuherberg - Tel.: 089-3187-3946 - Fax: 089-3187-3324 - E-Mail: <link presse@helmholtz-muenchen.de>presse@helmholtz-muenchen.de</link>  <br /><br /><strong>Fachlicher Ansprechpartner </strong><br />Prof. Anette-Gabriele Ziegler, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Institut für Diabetesforschung Typ 1, Ingolstädter Landstraße 1, 85764 Neuherberg - Tel.: 089-3187-2896 <br />E-Mail: <link prevent.diabetes@lrz.uni-muenchen.de>prevent.diabetes@lrz.uni-muenchen.de</link> 
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			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:33:00 +0100</pubDate>
			
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